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Videos, Antworten auf häufige Fragen und Wegweiser
GeoDoor besteht aus zwei Teilen: einer iPhone-App, mit der Eltern alles verwalten, und einer eigenständigen Apple-Watch-App, mit der Kinder die Haustür entsperren. Die Uhr-App läuft für sich – auch auf Uhren mit Familienkonfiguration, die kein eigenes iPhone haben.
So sieht es aus
Wie Server, iPhone und Uhr zusammenarbeiten
Auf der Apple Watch
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In Haustürnähe – der Button ist aktiv
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Zu weit weg – Button gesperrt, mit Entfernung
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Bestätigung nach dem Entsperren
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Außerhalb der Freigabezeit – mit Weg über den Notfall-Code
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Einmalige Einrichtung mit Server und Code
Auf dem iPhone – die Verwaltung für Eltern
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Übersicht: Schlossstatus, Zahlen des Tages, Türöffnung
für den Notfall
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Uhren der Kinder mit Status – anlegen, sperren,
Einrichtungscode erzeugen
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Freigabezeiten je Kind im Wochenraster
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Protokoll mit Grund, Zeitpunkt und Entfernung
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Einstellungen: eigene Serveradresse, Test-Modus, Abmelden
Wo finde ich was?
- Einrichtung – Voraussetzungen und die ersten Schritte bis zur geöffneten Tür
- Sicherheit – wie GeoDoor gegen Missbrauch geschützt ist
- Datenschutz – welche Daten wo liegen und wie lange
Häufige Fragen
Der Öffnen-Button ist grau.
Die Uhr ist außerhalb des erlaubten Umkreises oder das GPS-Signal ist zu ungenau. Näher an die Tür gehen, kurz warten und „Neu messen“ tippen. Zwischen Häusern dauert die Ortung manchmal einen Moment.
„Gerade keine Freigabezeit.“
Die Eltern haben Zeitfenster hinterlegt. Außerhalb dieser Zeiten hilft der Notfall-Code, den die Eltern kennen – oder die Eltern öffnen aus der Ferne über den Verwaltungsbereich. Wird der Notfall-Code mehrfach falsch eingegeben, sperrt der Server ihn vorübergehend.
„Uhr nicht angemeldet.“
Die Uhr wurde vom Server getrennt, etwa weil sie neu gekoppelt oder gesperrt wurde. Die Eltern erzeugen im Verwaltungsbereich einen neuen Einrichtungscode.
Öffnet sich die Tür automatisch, wenn mein Kind nach Hause kommt?
Nein. GeoDoor prüft den Standort ausschließlich, während die App geöffnet ist, und entsperrt erst nach einem bewussten Tippen. Eine Ortung im Hintergrund findet nicht statt.
Wer kann sich in der iPhone-App anmelden?
Nur wer die Adresse des Familien-Servers und die Zugangsdaten der Verwaltung kennt – also die Eltern. Es gibt keine Registrierung und kein Konto beim Anbieter. Nach mehreren Fehlversuchen sperrt der Server die Anmeldung vorübergehend und meldet den Vorgang per E-Mail.
Was passiert, wenn das iPhone verloren geht?
Die App speichert kein Passwort, sondern einen widerrufbaren Zugangs-Token im Schlüsselbund – geschützt durch Gerätecode oder Face ID. Im Verwaltungsbereich lassen sich unter Einstellungen → Zugang alle angemeldeten Geräte mit einem Klick abmelden; ein Passwortwechsel tut dasselbe. Unabhängig davon verfällt der Zugang nach 90 Tagen und nach 30 Tagen ohne Nutzung.
Kann jemand die Tür aus der Ferne öffnen?
Über die Uhr nicht: Der Server prüft die Entfernung zur Haustür und lehnt alles außerhalb des eingestellten Umkreises ab. Bewusst möglich ist es für die Eltern – über die Türöffnung in der iPhone-App oder im Verwaltungsbereich. Diese Funktion ist standardmäßig abgeschaltet, muss eigens freigeschaltet werden, verlangt eine Bestätigung und meldet jede Auslösung per E-Mail.
Was passiert, wenn eine Uhr verloren geht?
Die Eltern sperren die Uhr im Verwaltungsbereich – der Zugang ist damit sofort ungültig, auch wenn jemand die Uhr besitzt. Eine gesperrte Uhr kann sich auch nicht mit einem alten Einrichtungscode neu anmelden.
Kann jemand die Tür öffnen, der die App aus dem Store lädt?
Nein. Ohne die Adresse des Familien-Servers und einen gültigen Einrichtungscode zeigt die App nur den Einrichtungsbildschirm. Der Server lehnt zudem unbekannte Zugänge ab, sperrt Quellen mit auffällig vielen Fehlversuchen automatisch und meldet solche Vorgänge per E-Mail.
Was, wenn der Server oder das Internet ausfällt?
Dann öffnet GeoDoor nicht – die Prüfung findet ja auf dem Server statt. Die Tür bleibt also verschlossen, sie geht nie „aus Versehen“ auf. Für diesen Fall sollte jedes Kind wie bisher einen Schlüssel dabeihaben; das Schloss selbst funktioniert unabhängig von GeoDoor weiter.
Wer kann sehen, wann die Tür geöffnet wurde?
Die Eltern. Jeder Versuch wird auf dem familieneigenen Server protokolliert – mit Zeitpunkt, Uhr, Ergebnis, den übermittelten Standortkoordinaten und der Entfernung zur Haustür. Diese Einträge bleiben gespeichert, bis die Eltern sie löschen; über die Abfolge lässt sich also nachvollziehen, wo sich eine Uhr beim Entsperrversuch befand. Die Daten verlassen den Server nicht. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?
GeoDoor ist ein Assistenzsystem und wird unentgeltlich weitergegeben. Die Verantwortung für Installation, Konfiguration, Absicherung und Betrieb liegt bei denen, die den Server betreiben – also bei den Eltern. Eine Zusicherung, dass die Tür jederzeit öffnet, gibt es nicht: Akku, Mobilfunk, GPS, Internet und der Dienst des Schlossherstellers können ausfallen. Der Schlüssel gehört deshalb weiterhin in die Tasche. Einzelheiten stehen unter Sicherheit.
Kann ich GeoDoor für die Firma oder eine Praxis nutzen?
Davon rate ich ab. Für Zutrittskontrolle im gewerblichen Umfeld, für Flucht- und Rettungswege oder für Zugänge, die Pflege- und Rettungsdienste brauchen, gibt es geprüfte Systeme mit Zertifizierung und Wartung. GeoDoor ist ein privates Projekt für den eigenen Familienalltag.
Noch Fragen?
Schreib eine E-Mail an geodoor@felixreher.de – am besten mit einem Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsbereichs, dann lässt sich meist schnell sagen, woran es liegt.